Fördermittelantrag für den Empfangsbereich unseres Schlosses

Eingangsbereich des Gadebuscher Schlosses
Eingangsbereich des Gadebuscher Schlosses

Mit diesem Antrag vom Januar 2020 sollen Planungs- und Bauleistungen für den Empfangsbereich gefördert werden. Dieser Bereich lässt sich klar abgrenzen von den anderen Teilen des Schlosses und ist unabhängig von weiteren Baumaßnahmen. Hierzu gehören die denkmalgerechte Nutzbarmachung des Empfangsbereiches einschließlich der Herstellung eines behindertengerechten Zuganges zur Eingangshalle mit angrenzender Garderobe, zugehörigen Büroräumen, Sanitäranlagen, Teeküche und Technik- und andere Nebenräume.

Dieser Abschnitt stellt den entscheidenden Schritt zur Wiedernutzung unseres Schlosses dar und ist die Voraussetzung jeglicher weiterer Nutzung des Schlosses. Er ist die Voraussetzung für weitere Arbeiten.

Die Arbeiten könnten sich über einen Zeitraum von ca. 3 Jahren erstrecken, also von 2020 bis 2023.

Die Baukosten betragen ca. 3,3 Mill. €. Diese Zahl beruht auf Schätzungen aus den Jahren 2019/2018.  Die größten Kosten würden 2021 und 2022 anfallen. Obwohl die Stadt Gadebusch bereits mit ca. 1,5 Mill. € in Vorleistung gegangen ist, ist auch für diese Maßnahme ein Eigenanteil notwendig. Er würde ca. 330.000 T€ betragen.

Der Antrag auf Fördermittel ging an das Bundesministrium des Inneren (BMI) - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung zur Fördermassnahme "Nationale Projekte des Stadtbaus 2020". Verantwortlich ist dann das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn.

Damit dann wirklich 2020 begonnen werden kann, muss schon im Frühling / Frühsommer eine Zusage erfolgen.

Wie groß die Wahrscheinlichkeit für eine Zusage ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich werde weiter informieren.

H. Meyer

Hier noch einige Bilder von 2018 und 2019, die den betroffenen Bereich zeigen: